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Sondernewsletter der Wirtschaftsförderung des Landkreises Grafschaft Bentheim - Ausgabe Nr. 32 / Mai 2020


 
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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
mit diesem Sondernewsletter möchte die Wirtschaftsförderung des Landkreises Grafschaft Bentheim Sie über aktuelle Entwicklungen, Förderangebote und Veranstaltungen, insbesondere vor dem Hintergrund der derzeitigen Corona-Lage auf dem Laufenden halten.
 
Allgemeine Hinweise zu Corona finden Sie auf der zentralen Seite des Landkreises Grafschaft Bentheim unter www.grafschaft-bentheim.de/coronavirus. Darüber hinaus steht das Bürgertelefon des Landkreises unter der Rufnummer 05921 / 96-3333 täglich von 8 bis 16 Uhr, an den Wochenenden von 9 bis 13 Uhr, zur Verfügung.
 
Herzliche Grüße – kommen Sie gut durch diese Zeit!
Ihre Wirtschaftsförderung
 
 

Der niedersächsische Weg aus der Krise: Neue Änderungsverordnung des Landes ab 6. Mai – Weitere Pläne in Arbeit


Das Land Niedersachsen hat eine zweite Änderung der „Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus“ veröffentlicht, die mit dem 6. Mai in Kraft getreten ist und weitere Lockerungen beinhaltet. Darüber hinaus sind in der gestrigen Videokonferenz der Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin weitere Planungen besprochen worden.
 
Diese Planungen können der folgenden Matrix entnommen werden:

 
Obgleich wir fest davon ausgehen, dass kurzfristig auch mit einer formalen Umsetzung dieser weitergehenden Planungen ab dem 11. Mai 2020 in Form einer Verordnung zu rechnen ist, liegt eine solche VO – Stand heue - noch nicht vor, so dass wir derzeit keine konkreten Erläuterungen dazu geben können.
 
Der aktuelle, ab dem 6. Mai 2020 geltende Verordnungstext kann unter www.niedersachsen.de eingesehen werden. Die darin geregelten Änderungen stellen die Stufe 1 des vom Land vorgestellten Stufenplans „Neuer Alltag in Niedersachsen“ dar. Weitere Informationen zum Stufenplan finden sich hier.
 
Sobald die neue Verordnung veröffentlicht ist, werden wir darüber informieren.
 
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Nachtrag Digitalbonus.Niedersachsen: Zuschussmöglichkeit für Homeoffice-, Videokonferenz- und Telemedizintechnik bis 30.06.2020


Das Förderprogramm „Digitalbonus.Niedersachsen“ ist an den speziellen Bedarf von Unternehmen in der Corona-Krise angepasst und um 15 Mio. Euro aufgestockt worden - wir berichteten bereits. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus Niedersachsen können den Zuschuss von bis zu 10.000 Euro nun auch explizit für Homeoffice-, Videokonferenz- und Telemedizintechnik beantragen. Diese Regelung ist bis zum 30.06.2020 befristet.
 
Ebenfalls neu: Mit Einreichung des Antrags im Kundenportal kann direkt mit den Investitionen in Homeoffice-, Videokonferenz- und Telemedizintechnik begonnen werden. Diese Regelung ist ebenfalls befristet für Antragseinreichungen bis zum 30.06.2020. Bei der Anschaffung von Homeoffice-, Videokonferenz- und Telemedizintechnik muss nicht - wie sonst üblich - auf den Förderbescheid gewartet werden. Insbesondere in der aktuellen Situation wird so die Beschaffung erheblich beschleunigt.
 
Nun können Unternehmen den Zuschuss also auch für Technik beantragen, die sie in der Corona-Krise ganz besonders brauchen. Die Investitionen müssen mindestens 5.000 Euro betragen. Der Zuschuss beträgt bis zu 50 Prozent für kleine Unternehmen und bis zu 30 Prozent für mittlere Unternehmen.
 
Sofern Unternehmen bereits in der Vergangenheit einen Antrag auf Digitalbonus gestellt haben, kann - entgegen ersten Informationen - bei Investitionen in Homeoffice-, Videokonferenz- und Telemedizintechnik ein Antrag auf Erhöhung des bereits bewilligten Antrags gestellt werden, sofern die max. Förderhöhe von 10.000 EUR noch nicht ausgeschöpft worden ist.
 
Anträge können laufend bei der NBank eingereicht werden. Die Wirtschaftsförderung unterstützt dabei gerne!

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Ihre Kontakte in der Wirtschaftsförderung:
 
Dr. Thorsten Heilker
Tel.: 05921/96-2309
Mail: thorsten.heilker@grafschaft.de
 
Andreas Kremer
Tel.: 05921/96-2305
Mail: andreas.kremer@grafschaft.de
 
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Unterstützung für Unternehmen, die Schutzausrüstung herstellen: Investitionsförderung für Anlagen zur Produktion von Filtervlies


Ziel der neuen „Richtlinie für die Bundesförderung von Produktionsanlagen von persönlicher Schutzausrüstung und dem Patientenschutz dienender Medizinprodukte sowie deren Vorprodukte“ ist die Sicherstellung einer ausreichenden Verfügbarkeit von persönlichen und medizinischen Schutzausrüstungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.
 
Gefördert werden Investitionen in Anlagen zur Produktion von Filtervlies, das im Meltblown-Verfahren hergestellt wird und die Qualitätsanforderungen als Vorprodukt für eines der nachfolgend aufgeführten Produkte erfüllt:
  • Filtrierende Halbmasken zum Schutz gegen Partikel „FFP2“
  • Filtrierende Halbmasken zum Schutz gegen Partikel „FFP3“
  • Medizinische Gesichtsmasken
Der Fördersatz beträgt max. 30 %, wobei die Fördersumme auf max. 10 Mio. Euro je Unternehmen (inkl. Tochterunternehmen) begrenzt ist. Förderfähig sind nur Investitionen, die seit dem 28. Februar 2020 getätigt wurden. Zu beachten ist, dass die Produktion bis zum 31. Dezember 2020 aufgenommen werden muss und geförderte Anlagen bis mind. 31. Dezember 2023 zweckentsprechend betrieben werden müssen (Nutzungspflicht). Zudem ist das produzierte Filtervlies bis mind. 31. Dezember 2023 grundsätzlich nur an Unternehmen zu veräußern, die ihrerseits mit dem Vlies als Vorprodukt medizinische Schutzmasken in Deutschland oder innerhalb der EU produzieren.
 
Die Anträge werden beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt (BAFA). Antragsfrist ist der 30. Juni 2020.
 
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Hinweis:
Die aktuelle Richtlinie fokussiert zunächst lediglich auf das o. g. für die Produktion von medizinischen Schutzmasken notwendige Filtervlies. Allerdings ist vorgesehen, die Richtlinie schrittweise auch um weitere Produktions- und Produktbereiche für Schutzausrüstung zu ergänzen.
 
Ihr Kontakt beim BAFA:
 
Referat 414 – Auslandsmarkterschließung, Messen
Tel.: 06196 908-1212
 
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Unterstützung bei der Digitalisierung: Angebote des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums „Mit uns digital“


Der digitale Strukturwandel hat durch Corona noch einmal erheblich an Fahrt aufgenommen. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum „Mit uns digital“ in Hannover unterstützt mit verschiedenen Angeboten.
 
Digitale Expertensprechtage:
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hannover bietet im Rahmen von Expertensprechtagen kostenfreie 45-minütige Einzelgespräche zu speziellen Themen an. Sie möchten die Digitalisierung in Ihrem Betrieb angehen und haben ein ganz bestimmtes Thema, das Sie interessiert? So funktioniert’s: Melden Sie sich für einen der vorgeschlagenen Termine an. Das Team des Kompetenzzentrums ruft Sie dann zum gewählten Gesprächszeitpunkt an.
 
Die Themen:
  • „Digitale Produktionssysteme“, 18.05.2020, 8:00 – 12:00 Uhr, zur Anmeldung
  • „Künstliche Intelligenz für Unternehmen“, 19.05.2020, 13:00 – 17:00 Uhr, zur Anmeldung
  • „Mensch-Roboter-Kollaboration in der Montage“, 25.05.2020, 13:00 – 17:00 Uhr, zur Anmeldung
  • „Energietransparenz in der Produktion“, 27.05.2020, 13:00 – 17:00 Uhr, zur Anmeldung
Digitale Unternehmenssprechstunde:
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hannover bietet weiterhin digitale Unternehmenssprechstunden an. Identifizieren Sie mit dem Kompetenzzentrum gemeinsam die Potenziale der Digitalisierung für Ihr Unternehmen und erörtern Sie erste Lösungsansätze. Die Sprechstunde ist täglich von 10 bis 12 Uhr. Zur Sprechstunde
 
Webinare am 11.05.2020 und 04.06.2020: "Mit Sicherheit ins Home-Office – Wie Sie Gefahren erkennen und sich schützen können"
Aufgrund der großen Nachfrage wurden weitere Termine zu dem Thema angesetzt: Das Webinar des Mittelstand 4.0-Kompetenzzenturms Hannover richtet sich an Mitarbeitende aus KMU, die im Kontext der aktuellen Situation im Home-Office arbeiten. Was ist beim Surfen im Internet und bei der Verwendung von mobilen Geräten zu beachten und wie tauscht man sicher Daten mit Kollegen aus? Diese Fragen werden im Webinar geklärt. Weitere Infos und Anmeldung

Digitale Lernangebote:
Das Kompetenzzentrum 4.0 hat zahlreiche Angebote für Unternehmen auf seiner Website zusammengestellt.
 
Mehr erfahren: Zu den Angeboten
 
Ihr Kontakt im Kompetenzzentrum 4.0:
 
Frank Offergeld
Tel.: 0174 1502091
Mail: offergeld@mitunsdigital.de
 
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Achtung: Fake-E-Mails zur Corona Soforthilfe im Umlauf – NBank nicht Versender


Im Namen der Niedesächsischen Investitions- und Förderbank (NBank) werden E-Mails versendet, in denen aufgefordert wird, eine Rückzahlung von im Rahmen der Corona-Soforthilfe-Programme des Landes Niedersachsen und des Bundes zu viel erhaltenen Fördergeldern vorzunehmen.
 
Dies kann sowohl Kunden der NBank betreffen, welche im Rahmen der Corona-Soforthilfe Fördergelder erhalten haben, als auch solche, die nicht einmal einen Förderantrag gestellt haben. Die Absenderadresse lautet in Niedersachsen corona-zuschuss@nbank.de.com. In der Anlage der E-Mail befinden sich zwei Anlagen, eine „Rechtsbelehrung_Zuschussempfänger“ und eine „Bescheinigung_Finanzamt.
 
Die NBank ist nicht Versender dieser Mails! Diese suggerieren lediglich, dass es sich um Informationen aus der Bank handelt. Diese Vorgehensweise fällt auch in anderen Bundesländern wie NRW, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Baden–Württemberg, Bayern oder Thüringen auf. Die NBank steht im engen Austausch mit dem LKA Niedersachsen und dem Zentralen Kriminaldienst Hannover. Empfohlen wird, eine solche Mail keinesfalls zu öffnen, sondern umgehend Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Zudem sollte kein Kontakt zu dieser E-Mail Adresse aufgenommen oder geantwortet werden.
 
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Weiterbildungsförderung (WiN) künftig wieder in ganz Niedersachsen


Das Niedersächsische Wirtschaftsministerium (MW) hat bekannt gegeben, dass im Rahmen des ESF-Landesprogramms „Weiterbildung in Niedersachsen (WiN)“ individuelle Weiterbildungsmaßnahmen ab sofort wieder in ganz Niedersachsen beantragt werden können. Das bedeutet, dass die Beschränkung auf Kleinstbetriebe und das Thema „Digitalisierung“ aufgehoben ist. Anträge hierzu sind aber weiterhin ausdrücklich erwünscht.
 
Das Programm richtet sich insbesondere an Beschäftigte und Betriebsinhaber von kleinen Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten. (Hinweis: Im Einzelfall Förderung von mehr als 50 Beschäftigten möglich). Gefördert werden individuelle Weiterbildungsmaßnahmen, die allgemein am Arbeitsmarkt verwertbare Qualifikationen vermitteln und mit einem Zertifikat abschließen. Förderfähig sind auch Online-Kurse der beruflichen Weiterbildung. Reine Sprachkurse sind allerdings von einer Förderung ab sofort ausgeschlossen.
 
Der Fördersatz beträgt max. 50 % (max. 25 Euro pro Zeitstunde für Lehrgangsgebühren und max. 19 Euro pro Zeitstunde für die Freistellungsausgaben). Bei Onlinekursen sind nur die Lehrgangsgebühren förderfähig. Die Fördersumme muss mind. 1.000 Euro betragen.
 
Anträge können laufend, jedoch vier Wochen vor Maßnahmenbeginn, eingereicht werden. Die Weiterbildungsmaßnahme muss spätestens bis zum 30. Juni 2022 enden.
 
Zuständige Ansprechpartner erreichen Sie bei der NBank unter der Tel.: 0511 / 30031-333 bzw. per E-Mail: beratung@nbank.de.
 
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Webinar am 15. Mai 2020: „Ausbilden in der Krise“


In dieser Zeit erreichen die Kammern viele Fragen bezüglich Ausbildung: Was mache ich, wenn ich keine Arbeit mehr für meine Azubis habe? Wird mein Azubi zur Prüfung zugelassen, wenn ich ihn momentan nicht beschäftigen kann? Gibt es Möglichkeiten meine Azubis vorübergehend in anderen Betrieben einzusetzen und was sind die formalen Voraussetzungen?
 
Um Ihnen Handlungssicherheit zu geben und vielleicht auch die ein oder andere Frage zu klären, veranstaltet die Wachstumsregion Ems-Achse ein Webinar zum Thema Coronavirus und Ausbildung mit Jörg Harms (IHK für Ostfriesland und Papenburg) und Silvia Masuch (IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim).
 
Das Webinar findet statt am Freitag, 15. Mai, 10:00 Uhr. Bei Interesse schicken Sie eine kurze E-Mail an info@emsachse.de. Sie erhalten dann zeitnah die Zugangsdaten zu dem Impuls-Webinar.
 
Das Webinar wird im Rahmen des JOBSTARTER-Plus Projektes „Digital-Tandem“ und der aktuellen Fachkräfteinitiative „Job-Chance Ems-Achse“ durchgeführt.
 
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Regionaler Ausbildungsappell: Fachkräftenachwuchs sichern – Ausbildungsengagement fortsetzen!


Die Corona-Krise setzt die Wirtschaft und mit ihr auch das System der beruflichen Bildung stark unter Druck. Dennoch muss die Ausbildung "irgendwie" bewältigt werden. Dabei gilt es, insbesondere kurzfristige Lösungen von Ausbildungsverhältnissen zu verhindern. Vor diesem Hintergrund hat die Region Emsland/Grafschaft Bentheim unter Federführung der Industrie- und Handelskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim sowie der Handwerkskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim einen „Regionalen Ausbildungsappell: Fachkräftenachwuchs sichern – Ausbildungsengagement fortsetzen!“ verabschiedet.
 
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Elektromobilität: BMVI mit weiterem Förderaufruf zum Ausbau von Ladeinfrastruktur


Private Investoren, Städte und Gemeinden können ab sofort wieder Anträge auf Förderung für den Ladeinfrastrukturaufbau für E-Fahrzeuge stellen. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert in seinem fünften Förderaufruf zur Förderrichtlinie „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland“ die Errichtung von bis zu 7.000 Normal- und 3.000 Schnellladepunkten.
 
Die Anträge können bis 17.06.2020 über das easy-Online Portal www.foerderportal.bund.de/easyonline eingereicht werden. Förderfähig sind Investitionen rund um die Hardware sowie die Netzanschlusskosten für Normal- und Schnellladepunkte.
 
Auch im fünften Förderaufruf kommt das webbasierte StandortTOOL zum Einsatz, das Versorgungslücken im bundesweiten Ladenetz identifizieren kann. Dort fließen unter anderem Verkehrs- und Mobildaten, Nutzerdaten von Elektrofahrzeugen und sozio-ökonomische Daten ein. Die Gebiete mit den zu beantragenden Ladepunkten findet sich auf folgender Karte: www.zdm-emob.de/Kartendarstellung/NLPuSLP5.html
 
Über diesen Förderaufruf werden auch und insbesondere Ladepunkte auf Kundenparkplätzen gefördert. Daher sieht dieser Förderaufruf vor, dass eine Förderung auch bei nicht ununterbrochener öffentlicher Zugänglichkeit möglich ist. Die Zugänglichkeit ist mindestens werktags an 12 Stunden sicherzustellen.
 
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Technische Fragen sowie Fragen zu standortspezifischen Themen bitte an ladeinfrastruktur@now-gmbh.de
 
Informationen zu Fördervoraussetzungen und notwendigen Unterlagen bitte an ladeinfrastruktur@bav.bund.de
 
Ihr Kontakt in der Wirtschaftsförderung:
 
Stephan Griesehop (Klimaschutzmanagement)
Tel.: 05921/96-2316
Mail: stephan.griesehop@grafschaft.de
 
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Ihre Ansprechpartner in der Wirtschaftsförderung:
 
Ralf Hilmes (Abteilungsleiter)
Tel: 05921/96-2301
Mail: ralf.hilmes@grafschaft.de
 
Andreas Kremer
Tel.: 05921/96-2305
Mail: andreas.kremer@grafschaft.de
 
Udo Männel
Tel.: 05921/96-2304
Mail: udo.maennel@grafschaft.de
 
Dr. Thorsten Heilker
Tel.: 05921/96-2309
Mail: thorsten.heilker@grafschaft.de
 
 
 
 
 
 
Impressum
 
Herausgeber: Landkreis Grafschaft Bentheim
van-Delden-Str. 1 - 7
48529 Nordhorn
www.grafschaft-bentheim.de
 
 
Redaktion und Inhalt: Tel.: 05921/96-2306
wifoe@grafschaft.de
 
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